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Liebe Freunde,

der Ballettsommer Neukloster 2006 ist jetzt eine Erinnerung.
Die Zeit war, wie immer, ausgefüllt mit viel Tanz, Training, Muskelkater, Aufregung und Erschöpfung, Spaß, Lachen und Freude. Es gab auch Schmerz und Heimweh, Ärger und Bauchweh. Jedoch war Letzteres nicht sehr viel und sicherlich schnell vergessen.
Was bleibt sind die schönen Erinnerungen an die gemeinsame Zeit.
60 Schüler von 22 verschiedenen Ballettschulen wurden trainiert von 5 Tanzpädagogen. Angela Philipp und Meropi Kiriakidis waren in diesem Jahr erstmals in Neukloster. Es war ein großer Gewinn!
Ein großer Aufreger war, neben dem Tanzen, das Erlebnis Hochseilgarten. Wir können das nur weiterempfehlen. Unbedingt selber ausprobieren!
Die neuen Fotos erzählen euch bestimmt einiges. Viel Spaß beim anschauen.

In den kommenden Jahren planen wir natürlich auch wieder unsere Trainingszeiten in Neukloster zu verbringen.
Wie in jedem Jahr sind wir von der Entscheidung in Schwerin abhängig. Noch immer wird an den alten, schönen Gebäuden der Landesschule kräftig gebaut.
Mal sehen welche Möglichkeiten für uns bleiben.

Auf jeden Fall feiern wir dann den 10. Ballettsommer!
Natürlich lassen wir uns was Besonderes einfallen.
Die Ideen sind da, jetzt müssen wir noch organisieren und verhandeln, und dann melden wir uns wieder.

Bis dahin bleibt gesund und munter
es grüßen Euch Sabine und Ralf.



- Weitere Informationen: neukloster.de und jugendscheune-neukloster.de
- Zur Anfahrtsskizze

Die Ballettferien in Neukloster werden von vielen Teilnehmern als große Anreicherung ihrer jahrelangen Tanzausbildung angesehen. In dieser kurzen, aber trainingsintensiven Zeit, ist es möglich einen Leistungsanstieg von 3 - 4 Monaten gegenüber der normalen Ausbildung zu erreichen.

Dieses erklärt sich durch den täglich mehrstündigen Unterricht. Ein Vergessen der trainierten Übungen und Kombinationen ist bei diesen kurzen Unterrichtsabständen kaum möglich.
Erfahrungen werden gesammelt, die in diesem Umfang nur unter diesen Bedingungen möglich sind.

Neue für die Schüler unbekannte Ballettlehrer/innen können körperliche Anlagen von einem anderen Blickwinkel aus trainieren, und somit den Schülern andere pädagogische Hinweise für ihre weitere Entwicklung geben.
Der Austausch mit Balletteleven/innen aus anderen Ballettschulen gibt die Möglichkeit zu vergleichen, abzuschauen, sich selber einzuschätzen und natürlich auch Freundschaften zu schließen.

Die Erfahrungen zeigen, dass der Motivationsschub der Schüler größtmöglich ist, über lange Zeit anhält und sich auch auf andere Nichtteilnehmer/innen überträgt.